Gaza-Frage

Warum bezeichnet man die Teilnehmer der Hamas-Solidaritätsreise nicht als das, was sie sind? Nämlich: Antisemiten für den Endfrieden

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3 Kommentare - “Gaza-Frage”

  1. max Says:

    Wie wird man eigentlich Friedensaktivist? Gibt’s da eine Ausbildung oder ist das ein Titel vergleichbar mit Psychologe, Innenarchitekt oder Detektiv? Auf jeden Fall ist Friedensaktivist zu sein lustiger: Ich kann mir alles leisten und wenn mich einer an etwas hindert, ist er natürlich der böse Täter und ich eo ipso das unschuldige Opfer. Toll!

  2. Alrik Says:

    Man muß als Friedensaktivist aber aufpassen.
    Sich von z.B. der Familie Bacardi einen Bootstrip nach Kuba sponsoren lassen um den armen Kubanern Lebensmittel, Waschmittel und Zement zu bringen ( daran mangelt es dort auch ) ist kein Beitrag zum Frieden.
    Dito wenn man das in Nordkorea versucht.
    Das kann nämlich beides Böse enden.

    Die ganzen Menschen die das Pech haben nicht von Israel oder den USA unterdrückt zu werden müssen leider auf die internationale Solidariät der Friedensfreunde verzichten. Man muß eben Prioritäten setzen !

  3. max Says:

    Aus gegebenem Anlass wäre als Friedensaktivist doch auch ein kleiner Konvoi zur Baustelle des Illisu Staudamms mal interressant. Oder zu den Kurden in der Türkei. Herr Erdogan platzt ja fast vor Friedensunterstützung. Die Gelegenheit wäre günstig, Mitstreiter sucht man wahrscheinlich beser nicht bei den Linken, deren Akku ist offensichtlich voll.


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