Banken und Feindbilder

Die Banken sind an der Krise schuld und ihre Mitarbeiter sollte man Raubtiere, Heuschrecken und Kriegsverbecher nennen. Wer sehen will, wie schnell es in unserer Gesellschaft immer noch geht, Feindbilder aufzubauen, kann es momentan an der Art studieren, wie über Banken und Banker geredet wird.

Wir haben Jahrzehnte voller Wohlstand, Freiheit und Konsum hinter uns und es spricht sehr vieles dafür, dass sich an unserem Lebensstandard so schnell auch nichts ändern wird. Kaum gibt es aber einmal Schwierigkeiten, beginnt schon die Suche nach dem Sündenbock. Ganz so, als habe man Jahr um Jahr ungeduldig all den Wohlstand über sich ergehen lassen und nur darauf gewartet, irgendwann endlich erklären zu können, wie unmenschlich hier doch alles ist.

(hier geht es weiter)

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One Comment - “Banken und Feindbilder”

  1. Wb Says:

    Banker sind wie Deutsche oder Raucher eben nicht im bes. Maße schützenswert, so der Rechtsgeber,

    Zudem ist letztlich der Spekulant [1], gemeint, das Schwein, das Schwein in uns allen; in einer sozialistischen Gesellschaft darf es solche Subjekte natürlich nicht geben.

    Merkel und Westerwelle zeichnen sich durch die niedriste Politik aus, die je von bürgerlicher Seite in D betrieben worden ist.

    [1] Derjenige, der auf Marktchancen profitorientiert reagiert.


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