Westerwelle geht gar nicht

Was Westerwelle noch nicht verstanden hat: der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld vom Staat.

Wüsste er es nämlich, würde er nicht so einen Quatsch reden. Die Reaktionen auf seinen „unglaublichen Zynismus“ sind dementsprechend kritisch und deutlich. Dabei fällt auf, dass die Guten (also alle abzüglich Westerwelle) keine Argumente brauchen. Sie sind im Recht und sind deswegen von der Bürde, Argumente liefern zu müssen, befreit. Das Gute ist sich selbst genug.

(hier geht es weiter)

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One Comment - “Westerwelle geht gar nicht”

  1. lebowski Says:

    Ich habe mindestens ein Dutzend sachliche Widerlegungen von Westerwelles „Argumenten“ gefunden.
    Alleine bei „Freitag“ finden sich vier oder fünf.
    Dazu noch „telepolis“ oder „der Spiegelfechter“ und noch diverse andere.
    Aber das ficht die tapferen Kämpfer gegen die Political Correctness nicht an. Den Eindruck, dass die von Sarrazin, Henkel oder besagtem Westerwelle geäußerten „Wahrheiten“ in Deutschland ohne Angst vor Verfolgung nicht geäußert werden dürfen, werden die einfach nicht mehr los.
    So ist der Kampf gegen die Political Correctness, der vor einigen Jahren durchaus noch seinen Sinn hatte, selber zu öden Ideologie verkommen.


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