Filme und Förderung

Drastische Budget-Kürzungen, fehlende Programmplätze: Die Zeiten, in denen deutsche Nachwuchsfilmer sich auf die Förderung der Fernsehsender verlassen konnten, sind vorbei. Wo soll da bitte der nächste Oscar herkommen? Oder überhaupt ein anständiger Film?

Das lässt hoffen! Auch wenn die scheinkluge Autorin dieses Artikels nicht so ganz begreifen will, dass gerade das Ende des elenden Filmfördersystems dazu führen wird, dass künftig Talent und Ideenreichtum mehr zählen als bislang, wo es eher darum geht,  die Unterlagen für die Filmförderung fehlerfrei ausfüllen zu können. Ich habe kein Problem damit, die tragischen deutschen Filme nicht mehr zu sehen, in denen Kinder Krebs bekommen und Eltern aus ihrer heilen Welt gerissen werden, weil der Arzt die Diagnose stellt: Krebs. Wobei Krebs hier auch als Metapher zu verstehen ist, denn irgendwie geht es deutschen Subventions-Filmemachern immer darum, Elend, Leid und Abstürze zu zeigen. In schönen dunklen Farben.

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