pro – Christliches Medienmagazin

Ich bekomme ja weiterhin das Christliche Medienmagazin pro. Heute mit dem aufmacher: Anstößige Wahrheit – Warum Christen in Gesellschaft und Medien auf Kritik stoßen.

Was ich mich da sofort Frage, ist: Warum nicht?

(Wobei die Darwin-Berichterstattung spannender war)

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22 Kommentare - “pro – Christliches Medienmagazin”

  1. Markus Says:

    Ich glaube, die Frage ist weniger, dass die Christen auf Kritik stoßen, sondern warum und wie.
    Wenn man Christen kritisiert, dass sie seltsame Dinge glauben – ok.

    Wenn man sie dafür kritisiert, dass sie nicht immer ihrem Glauben entsprechend leben – ok.
    Aber wenn man sie dafür kritisiert, dass sie sich als Mediziner Gedanken über Identität und Homosexualität machen und Demonstranten rufen: „Christen fisten“, dann muss man sich schon fragen, warum das so ist.

    • Zionist Juice Says:

      „Aber wenn man sie dafür kritisiert, dass sie sich als Mediziner Gedanken über Identität und Homosexualität machen“

      sind bei dem gedanken nicht die ergebnisse vorgegeben und sie suchen nur nach einer passenden begruendung?

      und warum sollten sich medizinier ueberhaupt ueber identiaet und homosexualität gedanken machen?
      ich finde, dass medizinier sich um krankheiten, um pathologische zustaende machen sollen! ist homosexualitaet fuer dich zu einem pathologischen zustand?

      • Sky Says:

        Es spricht nichts dagegen, dass sich Christen um diese Thematik bemühen, wenn andere Christen an ihrer Homosexualität leiden.

        Ansonsten, Christenbashing ist leider en vogue, mit Aufmachern wie „Anstößige Wahrheit – Warum Christen in Gesellschaft und Medien auf Kritik stoßen“ schiessen sich die Kollegen zudem selbst gerne ins Bein.

        So richtig geil ist aber nur die Papstkritik, hier arbeiten viele Kritiker ihre Komplexe ab.
        Auch mit dem Ziel der Zersetzung.

  2. Zionist Juice Says:

    sky,

    „Es spricht nichts dagegen, dass sich Christen um diese Thematik bemühen, wenn andere Christen an ihrer Homosexualität leiden.“

    klar koennen sie. aber worum geht es ihnen?
    schwule zu „heilen“ oder ihnen gegen vorurteile zu helfen und fuer akzeptanz von homosexualitaet unter den christen zu sorgen?

    dein nebensatz „wenn andere christen an ihrer homosexualitaet leiden“ sagt sehr viel ueber die und deine einstellung zu homosexualiaet aus.
    warum sollte daran jemand leiden?
    und wenn dann weshalb? evtl wegen ausgrenzungsbemuehungen von christlichen eiferern!?

    genau das meine ich: warum sollen sich mediziner als mediziner ueber homosexualitaet gedanken machen?

    • Sky Says:

      Du leidest doch auch, wenn nicht am Sachverhalt selbst, sondern an den Beobachtungen.
      Also, lass die Leute mal leiden, letztlich ist jeder irgendwie eine arme Sau, helfen muss man aber dürfen können – die Einwilligung der, äh, Betroffenen und der Helfer vorausgesetzt.
      Mal abspiessen.

    • Sky Says:

      BTW, ist Dir eigentlich klar, dass Du rein technisch und PC-konform argumentierst und zudem an Projektionen nagst?
      Mach Dich mal locker, der hier ist gu-ut, oder?
      http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,grossbild-540711-384279,00.html

      • Zionist Juice Says:

        ach sky.
        nur weil due probleme mit schwulen hast und die genoetigt fuehlst den papst in schutz zu nehmen.
        es ist mir voellig egal, ob meine meinung fuer dich pc konform ist oder nicht. mir reicht, dass ich recht habe!

  3. Markus Says:

    Mal ganz unabhängig von der Diskussion hier:
    Ich postuliere das Recht, dass Christen sich Gedanken machen, eine Meinung bilden und diese auch äußern dürfen, was Identität und Homosexualität betrifft. Schließlich gibt es auch hs Christen.

    Wir leben in einer Demokratie mit Religions-, Meinungs- und Redefreiheit.
    Viele andere – u.a. auch Homosexuelle wie Volker Beck – nehmen sich das Recht heraus, Christen auch scharf zu kritisieren.
    So nehme ich mir als Christ im Gegenzug auch das Recht heraus, mir Gedanken zu diesem Thema zu machen und die Homosexualität (!nicht die Homosexuellen!) zu kritisieren bzw. als Christ abzulehnen.
    In Deutschland gilt halboffiziell, dass keine Gruppierung sich das Recht herausnehmen darf, wegen einer Meinungsäußerung beleidigt zu sein.

    Ich habe allerdings nicht vor, gegen HS zu demonstrieren, sie dabei übel zu beleidigen und störe auch nicht ihre Kongresse.

    • Markus Says:

      Und: ich lehne Homosexuelle nicht als Menschen ab.

      Das wird gerne in einen Topf geschmissen – verkauft sich dann besser als Argument gegen böse christliche Homosexuellenhasser.

    • Zionist Juice Says:

      klar duerfen sie das.
      trotzdem ist homosexualitaet nicht lediglich eine weltanschauung wie das christentum.
      du darfst ueber homosexuelle denken was du willst.
      und ich darf dich danach beurteilen.

  4. Markus Says:

    „wenn du sie nicht als menschen ablehnst, als was lehnst du sie dann ab?“

    Spitzfindig. Immer noch den letzten Krümel unterm Tisch suchen … 🙂


  5. @ sky
    „Was ist es denn?“

    ernsthafte frage?

  6. Chewey Says:

    @ Markus

    Warum lehnst du denn die Homosexualität ab, wenn du – nach eigener Aussage – die Homosexuellen nicht ablehnst?

  7. skydumont Says:

    @juice:
    Und Weltanschauung?


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