Einmal mehr provoziert Israel seine Nachbarn (und die Spinner in der eigenen Bevölkerung)

Die Tourismusbranche wirbt mit „Gay Capital“ (Schwulenhauptstadt) für die Mittelmeermetropole. Die streng religiöse Schas-Partei hatte die Stadtverwaltung von Tel Aviv vergeblich aufgefordert, die Parade zu verbieten.

Wie oft haben Schwulenverbände eigentlich schon ein Verbot der Schas gefordert? (und wie oft stehen Schwule in den religiösen Vierteln von Jerusalem und protesierten gegen den Lebenstil der Orthodoxen?…vielleicht ist es der große Fehler der Schwulen, dass sie die religösen Freaks in Ruhe lassen. )

In Israel gilt als einzigem Land in der Region seit 2001 ein Antidiskriminierungsgesetz. Homosexuelle Paare, die im Ausland geheiratet haben, können beispielsweise ihre Ehe in Israel registrieren und anerkennen lassen.

In den anderen Ländern der Region gelten dafür Diskriminierungsgesetze, die Homosexuelle vom Leben in den Tod befördern können.

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One Comment - “Einmal mehr provoziert Israel seine Nachbarn (und die Spinner in der eigenen Bevölkerung)”

  1. Stefan Says:

    Es sind keine „Diskriminierungsgesetze“ sondern Gleichstellungsgesetze! Sie stellen Homosexuelle mit anderen Verbrechern gleich. Auch du solltest langsam lernen, dass es in diesen Ländern keine Diskriminierung gibt, nur Gerechtigkeit, du Hetzer!


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