Die jüdische Lobby treibt ihre Gegner in die Fiktion

Wir befinden uns im Jahre 2009 n. Chr. Ganz Deutschland wird von der jüdischen Lobby beherrscht …ganz Deutschland? Nein! Ein unbeugsamer Diplomatischer Korrespondent des Spiegel hört nicht auf, der Lobby Widerstand zu leisten. Weil jeder weiß, dass man in Deutschland den jüdischen Staat nicht kritisieren darf (aber die Deutschen diese klare Vorgabe der Lobby nicht begreifen und darum kritisieren, kritisieren und kritisieren), gibt es nur drei Nischen, aus denen heraus trotzdem noch gegen das Unrecht angegangen werden kann. Diese Nischen heißen: Konjunktiv, Satire und Fiktion. Der Spiegel-Journalist entschied sich für die Variante F und verfasste eine Standpauke, die Außenminister Steinmeier seinem israelischen Amtskollegen Lieberman halten würde , wenn es da nicht die Auschwitzkeule geben würde, die immer noch verhindert, dass man in Deutschland sagen darf, was eigentlich dringend gesagt werden müsste.

Weil ich mich nur sehr ungern mit einem Diplomatischen Korrespondenten anlegen will, lasse ich nun einen fiktiven australischen Surflehrer in einer frei erfundenen thailändischen Bar einer obskuren Holländerin erklären, was er von den feuchten judenkritischen Träumen hält, von denen regelmäßig deutsche Geistesgrößen heimgesucht werden.

(hier geht es weiter)

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