Die UNO verbreitet Antisemitismus (z.B. ab dem 20. April in Genf)

Vom 20. – 25. April wird es in Genf eine so genannte Antirassismus-Konferenz geben und das erbärmliche daran ist, dass schon jetzt feststeht, worum es gehen wird. Um die Verurteilung Israels und das Verbreiten von Hass gegen die Juden. Einem sowjetischen Schauprozess nicht unähnlich, wurde schon festgelegt, dass der jüdische Staat bestraft werden muss. Gegenreden sind sinnlos. Der aktuelle Entwurf der Abschlusserklärung spricht eine deutliche Sprache.

Zuerst einmal ist es eine sonderbare Sache, Abschlusserklärungen für Konferenzen auszuarbeiten, die noch gar nicht stattgefunden haben. Warum spart man sich den ganzen logistischen Aufwand nicht einfach und präsentiert der Öffentlichkeit schlicht das Dokument, auf das sich die Teilnehmer im Vorfeld schon geeinigt haben? In Falle dieser Konferenz könnte sie zum Beispiel auf nur einen Satz reduziert werden: Die Juden sind unser Unglück. Billiger wäre es auf jeden Fall. Aber das nur nebenbei. Was viel wichtiger ist, ist die Frage, warum sich liberalen Demokratien an einer Veranstaltung beteiligen, deren einziger Zweck es ist, der Welt die Stars der antisemitischen Szene zu präsentieren und zu zeigen, wie viele widerliche NGOs, Staaten und Lobbyverbände sich in deren Dunstkreis bewegen.

(hier geht es weiter)

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