„Feuchtgebiete“ ist ein faszinierendes Buch (aber warum)

Es ist völlig in Ordnung, wenn sich ein Buch gut verkauft. Daran gibt es nichts auszusetzen. Man muss es ja nicht mögen und nicht kaufen. Deswegen stört mich der unglaubliche Erfolg von Feuchtgebiete nicht.

Auch wenn ich bei diesem Buch so ziemlich gar nichts begreife. Was ist daran so faszinierend? Ich habe es angefangen zu lesen und es recht bald wieder weggelegt. Nicht weil es mir zu anrüchig, eklig oder tabulos war, sondern weil es schlecht geschrieben und vor allem langweilig ist (nur das Cover ist gelungen). Und doch ist es ein Bestseller. Ist das nun ein Hinweis darauf, wie verklemmt die Deutschen im Grunde sind? Liest man mit hochrotem Kopf und unter der Bettdecke diese „Schweinereien“?

(hier geht es weiter)

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4 Kommentare - “„Feuchtgebiete“ ist ein faszinierendes Buch (aber warum)”

  1. skydumont Says:

    Statt „waum“ besser „warum“, Achtung: Foppeldehler.

  2. MPH Says:

    ganz aside: den neuen Roman von Daniel Kehlmann schon gelesen?

  3. Gideon Böss Says:

    Nee, dauert auch noch etwas. Wird aber wohl ganz anders als „Vermessung der Welt“. Mal sehen…


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