Für die Klimaerwärmung und zwar jetzt und zwar um mindestens 40 Grad

Es ist kalt. Es ist sehr kalt in Berlin. Viel zu kalt für eine klimaerwärmte Welt. Und während ich frierend auf eine S-Bahn warte, die aufgrund der Kälte nur halb so oft wie sonst fährt, frage ich mich, was die Propheten des Klimawandels gerade eigentlich so machen. Ob sie auch frieren und wenn ja, ob sie es zugeben? Der „Klimaschock“ dürfte noch eine Idee unwissenschaftlicher sein als der Kreationismus.

Selbst die, die der Erde nur ein etwas höheres Lebensalter als sich selber zugestehen, können sich einer Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fakten nichts ganz entziehen. Wahrscheinlich sind sie sehr neidisch auf die Weltuntergangssekte, die nur Mitglieder aufnimmt, die auf der Gewinnerseite des Lebens stehen, also Deutsche, Amerikaner und andere Westweltmenschen. Menschen, die sich für zu aufgeklärt für die klassischen Religionen halten, aber dennoch mit aller Hingabe an die Apokalypse glauben wollen. Solche Leute haben Al Gore als Galionsfigur verdient. Diese zu Mensch gewordene Energiesparlampe mit dem Charisma eines Aktenschrankes und der Schlagfertigkeit eines (aus-)gestorbenen Eisbären. Dieser Bewegung jedenfalls gelang es, unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit eine Ideologie in der Öffentlichkeit zu etablieren, die zu kritisieren an Ketzerei grenzte und die Argumente ihrer Kritiker nicht etwa inhaltlich widerlegte, sondern stattdessen die Gesinnungsfrage stellte. Was kann einen dazu bringen, gegen die Weltrettung zu arbeiten? Wenn es mit rechten Dingen zugeht, eigentlich gar nichts. Also was stimmt da nicht? Ist er im Dienste der Ölindustrie unterwegs oder für die Atomlobby?

(hier geht es weiter)

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One Comment - “Für die Klimaerwärmung und zwar jetzt und zwar um mindestens 40 Grad”

  1. skydumont Says:

    Das Konzept der Klimakatastrophe (darum geht es, „Klimawandel“ ist die pos. Formulierung, die intuitiv ist und keine Zweifler zulässt, denn Klimawandel hat es immer gegeben und wird es immer geben) ist langfristig angelegt und kann nicht kurz- oder mittelfristig scheitern, sondern eben nur langfristig, bspw. über 3-5 Generationen.
    Die Sauertöpfe und Rahmstörfe sind also auf der sicheren Seite.

    _Es_sei_denn_, es kommt ein Konkurrenzpessimismus auf, bspw. hat die aktuelle Wirtschaftskrise Potential zur Verdrängung der KK, aber leider nicht die Substanz, ist nicht nachhaltig genug. Ein wenig mehr Umverteilung und Staat, ein wenig Mehr an Schuldenaufnahme, das wars dann, ein Topic für maximal 3-5 Jahre. Vielleicht dann wieder was mit dem Ölpreis?
    Vielleicht kommt ja von den Bärtigen doch noch so etwas richtig Nachhaltiges?!


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