Tabelle der am schnellsten in ihren Gefühlen verletzten Minderheiten

In diesem Blog wurde schon über alles mögliche geschrieben. Über Palästinenser und Nazis, über Linke und Scientologen, über Studenten und Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Alles Minderheiten mit Gefühlen. Zeit also, einmal zu überlegen, welche Gruppe am empfindlichsten ist.

Nicht erst seit den Mohammed-Karikaturen sind die Moslems bei solchen Wettbewerben die Favoriten. Damit sind wir auch schon bei der ersten Überraschung, denn die islamische Welt kann in keiner Weise die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Obwohl hier , hier und hier Potential gewesen wäre, sich aufzuregen und im Namen von 1,5 Milliarden Mohammed-Verehrern beleidigt zu sein, blieben die Reaktionen sowohl in den Kommentarbereichen, als auch in Indonesien (angezündete Botschaften: 0, verbrannte BRD-Fahnen: 0, gewalttätige, friedliche Demonstrationen: 0) relativ zurückhaltend. Sicherlich gab es auch eingeschnappte Reaktionen, die mir fehlendes Wissen über die Religion des Friedens unterstellten und mancher drohte mir auch auf pazifistische Weise, dass ich wegen meinem Artikel über den Kampfbegriff Islamophobie in der Hölle landen werde (was zweierlei bedeutet. Erstens: Dass so mancher Friedensmensch eine sonderbare Vorliebe für Folter hat. Zweitens: Dass Allah dieses Blog nicht nur kennt, sondern auch aufmerksam liest, was ich durchaus mit einem gewissen Stolz zu Kenntnis nehme.), aber alles in allem bleibt das doch im Rahmen.

(hier geht es weiter)

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2 Kommentare - “Tabelle der am schnellsten in ihren Gefühlen verletzten Minderheiten”

  1. drbuffo Says:

    Die Moslems lesen oder verstehen Deine Artikel wohl nicht, sonst wäre eine bessere Platzierung drin gewesen. Weiterhin viel Erfolg beim Polemisieren!

  2. Astuga Says:

    Dazu eine Textpassage über den Islam von Claude Lévi-Strauss, aus Traurige Tropen:
    „This great religion is based not so much on revealed truth as on an inability to establish links with the outside world. In contrast to the universal kindliness of Buddhism, or the Christian desire for dialogue, Moslem intolerance takes an unconscious form among those who are guilty of it; although they do not always seek to make others share their truth by brutal coercion, they are nevertheless (and this is more serious) incapable of tolerating the existence of others as others. The only means they have of protecting themselves against doubt and humiliation is the ’negativization‘ of others, considered as witnesses to a different faith and a different way of life. Islamic fraternity is the opposite of an unadmitted rejection of infidels; it cannot acknowledge itself to be such a rejection, since this would be tantamount to recognizing that infidels existed in their own right.“


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