Besuch einer Wrestlingveranstaltung oder: „Der Kommunist ist nicht schlecht“

Und am Ende wurden wir verraten.

Am Samstag gastierten die Stars der WWE in der Berliner O2-Arena. Ab kurz nach 18.00 Uhr standen die Fans in langen Schlangen vor dem Eingang. Eine gute Gelegenheit, um zu überprüfen, wer eigentlich die durchschnittlichen Wrestling-Fans sind. Nämlich: Familienväter mit Ehefrau und zwei kleinen Kindern (Jungs). Eigentlich ziemlich Pur-Konzert-kompatibel. Die Kinder tragen T-Shirts vom Undertaker oder Big Show und der Vater kauft für alle Pommes mit Cola. Daneben streifen Sechszehnjährige umher, die sich über die neusten Entwicklungen austauschen: Welcher Wrestler hat welchem Wrestler gerade den Titel abgenommen und welcher gerade wem ein Interview gegeben. Alles sehr ernsthaft. Überhaupt sind die meisten derer, die sich heute hier eingefunden haben, eher konzentriert als ausgelassen.

(hier geht es weiter)

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One Comment - “Besuch einer Wrestlingveranstaltung oder: „Der Kommunist ist nicht schlecht“”

  1. Abu Zibby Says:

    Ich kann mich finster erinnern: den Undertaker gabs schon in meiner Jugend. Der müsste deshalb eigentlich schon reiferen Alters sein und dürfte es vielleicht nicht mehr nötig haben, mit so einem Zirkus nach Deutschland zu kommen.


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