Den Taliban eine zweite Chance: Truppen raus aus Afghanistan

Sie ist Trotzkistin und gegen die Stalinisten oder umgekehrt. So genau weiß ich das nicht. Auf jeden Fall war in der DDR nicht alles schlecht, sondern alles gut. Fast alles. Besser als heute war es auf jeden Fall. Die Menschen wollten den Sozialismus, sie hatten alle Arbeit und die Mauer war „ein antifaschistischer Schutzwall.“ Wir stehen vor dem Brandenburger Tor, die Frau hat Zeitschriften ihrer Sekte auf dem Arm und verkauft sie für 50 Cent. Für 50 imperialistische, also faschistische Cent.

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2 Kommentare - “Den Taliban eine zweite Chance: Truppen raus aus Afghanistan”

  1. Chajm Says:

    Der „Hier“ Link funktioniert irgendwie nicht…

  2. Gideon Böss Says:

    Danke für den Hinweis. Jetzt müsst es klappen.


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