KGB und SPD

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) geriet wegen seiner Äußerungen über den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili in die Kritik. Schröder hat Saakaschwili im „Spiegel“ als „Hasardeur“ bezeichnet. „Auslösendes Moment“ der Kampfhandlungen im Kaukasus sei der Einmarsch der Georgier nach Südossetien gewesen. Dazu sagte der CSU-Außenpolitiker Karl-Theodor zu Guttenberg der „Passauer Neuen Presse“: „Ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, dass der Alt-Bundeskanzler ein gestörtes Verhältnis zu seiner früheren Betätigung hat. Sobald Russland ins Spiel kommt, ist sein Urteil in höchstem Maße unverhältnismäßig und unangemessen.“ (hier)

In der SPD hält man doch so viel davon, Leute aus der Partei auszuschließen. Wann wird das denn für Schröder gefordert? Mir fallen jedenfalls dafür spontan einige Gründe ein, die ich alle gravierender finde, als wenn Clement sich im Streit mit der Y aus Hessen auf die Realität beruft.
Advertisements
Explore posts in the same categories: Nicht kategorisiert

2 Kommentare - “KGB und SPD”

  1. Schlens Says:

    Der Nicht-Ausschluss Schroeders ist doch geradezu konsequent fuer eine Partei, die jeglichen Anschluss an die Realitaet verloren hat.


  2. Schröder wird nicht ausgeschlossen, weil er Deutschland aus dem Irak „rausgehalten“ hat. Auf ihn lassen deshalb der durchschnittliche SPD-voter und die Parteibasis nichts kommen, und wenn Schröder heute noch explizit dazu aufrufen würde, im nächsten Jahr FDP zu wählen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: