Von Indianern und Menschen

In Brasilien wurde ein Indianerstamm entdeckt und ein Sprecher der Gesellschaft für bedrohte Völker weiß zu berichten:

Ihre Verstecke würden die scheuen Waldbewohner nur aus zwei Gründen verlassen: wenn sie es bewusst wollten – oder wenn sie mit Gewalt dazu gezwungen würden.

Faszinierend, sie gehen also entweder freiwillig oder aus Zwang. Ganz anders als wir Menschen, die wir ja außer diesen beiden noch viel mehr Gründe kennen, uns von Ort A nach Ort B zu bewegen.

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3 Kommentare - “Von Indianern und Menschen”

  1. Sky Says:

    Nichts wäre schlimmer als diesen Menschen die Zivilisation zu bringen.

  2. Sky Says:

    „Die Seregeti darf nicht sterben – 367.000 Tiere suchen einen Staat.“, damit fing die Scheisse an, LOL:
    http://www.welt.de/wams_print/article2053721/Fortschritt_ist_nicht_aufzuhalten.html
    „Ein paar Wochen später brachte der Häuptling ihren Mann um.“


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