Wenn wir Hunger sehen, ernähren wir sie. Nicht um Einfluss zu gewinnen, sondern weil sie hungrig sind

images-1.jpegEin sehr interessanter Artikel aus der Weltwoche (hier gefunden). Alle, die vor Jahren schon mit der Suche nach dem Bösen aufhörten, weil es ja Georg W. Bush gibt und alle, die auf Friedensdemos Saddam vergeblich zu retten suchten und ihr dümmliches „Kein Blut für Öl“ noch nie gegen Chinas Öl-Deals mit dem Sudan (Sudan? Kenn ich nicht.) richteten, müssen jetzt entweder sehr tapfer sein oder lesen besser gar nicht weiter. Los gehts: Um die Bodenschätze Afrikas ist ein Machtkampf entbrannt. Das Schicksal der Bevölkerung spielt für die Grossmächte kaum eine Rolle. Einzige Ausnahme: die USA. Kein Staatschef hat mehr für Afrika getan als der gern gehasste US-Präsident George W. Bush. Ein Reisebericht. (der Rest)
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