Zwei Filmkritiken in drei Worten

Schwach und schlecht.

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3 Kommentare - “Zwei Filmkritiken in drei Worten”

  1. Herr S. Says:

    gut zu wissen. dann verzichte ich drauf. gracias!

  2. Franklin D. Rosenfeld Says:

    Nanana, S.T. ok, aber The Bucket List ist nun wirklich sehr gelungenes Entertainment, und eine willkommene Abwechslung zum Zynismus der Coen-Brueder 😉

  3. Gideon Böss Says:

    Nee, also der Stil von The Bucket List ist schon nach den ersten zehn Minuten unendlich nervig. Die Sprüche der Männer, die cool und locker klingen sollen, sind nur langweilig und unoriginell. Das Drehbuch wirkt so überraschend, wie Dinner for One und wie so oft, wenn in Filmen Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten aufeinandertreffen und hinter all den oberflächlichen Dingen wie Reichtum, Erfolg, Macht plötzlich das entdecken, was wirklich wichtig ist (Freundschaft), liegt über all dem ein peinlicher, moraltriefender und vor allem sehr langweiliger Mantel aus Kitsch. Das einzige, was ich an dem Film gut fand, war die Idee für den Film. Da dachte ich noch dass er interessant werden könnte. Aber Rob Reiner hats vermasselt. Was schade ist, denn so geniale Hauptdarsteller wie Nicholson und Freeman bekommt man ja auch nicht alle Tage vor die Kamera.


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