Von Migranten, Polen und Litauern

Aus einem Artikel der taz, in dem allen möglichen (nur nicht den Migranten selber) eine Mitschuld daran gegeben wird, das jugendliche Migranten in Dänemark alles mögliche anzünden:

Die soziale Benachteiligung in einem Land, dem es ökonomisch blendend geht und dessen Wirtschaft nach Arbeitskräften schreit, ist ja nichts Neues. Auch nicht, dass man die Jobs lieber Polen und Litauern anbietet, als sie arbeitslosen Migrantenjugendlichen zu geben. 

Und nun die Frage: Wie definiert man bei der taz eigentlich Migrant? Polen und Litauer fallen ja schon mal nicht darunter.

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