John Stewart Mill (1806-1873) über den 11. September 2001

“War is an ugly thing, but not the ugliest of things. The decayed and degraded state of moral and patriotic feeling which thinks that nothing is worth war is much worse. The person who has nothing for which he is willing to fight, nothing which is more important than his own personal safety, is a miserable creature and has no chance of being free unless made and kept so by the exertions of better men than himself.”
(von hier)

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One Comment - “John Stewart Mill (1806-1873) über den 11. September 2001”

  1. Anonymous Says:

    Das ist natürlich richtig, das Problem ist nur die „Neutralität“ dieses Satzes. Die Islamisten glauben ja auch etwas zu haben, für das sich zu kämpfen lohne. Es geht also um die Werteabwägung und die konkrete Beurteilung des Einzellfalles unter Berücksichtigung der VN. 9.11. war ein Angriff, der den Bündnisfall auslöste. Daher hatten die USA natürlich das Recht sich zu verteidigen und die Taliban zu vertreiben etc….Gruß, Bruno, der Problembär


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