Erst Rushdien, jetzt Deutsch, wann hören diese Demütigungen endlich auf?!?!?!

„Die Sprachkurse seien keine Schikane, um Integration zu verhindern, so Böhmer gegenüber WELT ONLINE.“

Ich habe diesen Satz eben in diesem Artikel über den Integrationsgipfel gelesen. Ich habe ihn gelesen, über ihn nachgedacht, wieder gelesen und weiter nachgedacht, aber verstehen tu ich ihn trotzdem nicht. Eine Frage, die sich aus diesem Satz ableiten lässt, ist: Seit wann ist es eine Schikane für die Integration in ein Land, wenn man die dortige Sprache versteht?

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2 Kommentare - “Erst Rushdien, jetzt Deutsch, wann hören diese Demütigungen endlich auf?!?!?!”

  1. DNSfrei Says:

    ist doch logisch…
    wer deutsch kann , kann auch deutsches TV ansehen und deutsche zeitung lesen…
    da kommt man leicht auf andere gedanken und das passt den imanen und vereinen aber überhaupt nicht

  2. Feuervogel Says:

    wer in ein zunächst fremdes Land kommt und dessen Sprache nicht spricht, wird die „Inländer“ höchstwahrscheinlich +/- als fremdes Kollektiv wahrnehmen und seine Landsleute als nicht-fremdes Kollektiv.
    Wer die jeweilige Landessprache beherrscht, wird (in stärkerem Maße) als Individuum behandelt. Wenn türkische Verbände das Erlernen der deutschen Sprache als „rassistisch“ o.ä. bezeichnen, so kann es also nur um die Erhaltung eines türkisch-völkischen Kollektivgeistes gehen.

    Bislang sind sie da glaube ich ziemlich „erfolgreich“ gewesen. Toi toi toi … 😦


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