VBB bekennt sich zur deutschen Geschichte


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Was ich mich gerade frage. Wie kommt ein Verkehrsunternehmen eigentlich zu dieser Bilderkombination? Ein blühender Baum und dazwischen das Mahnmal zu dem Gerhard Schröder so gerne geht?
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4 Kommentare - “VBB bekennt sich zur deutschen Geschichte”

  1. Herr Jost Says:

    Vielleicht ist dem VBB der Unterschied zwischen Denk- und Mahnmal noch unbekannt.
    Der Urheber des Satzes: „Zu einem Mahnmal muß man gerne gehen“ (o.ä.), auf den wohl angespielt wird, war aber meiner Erinnerung nach der evangelische Theologe Richard Schröder, nicht der ehemalige Bundeskanzler.

  2. Gideon Böss Says:

    Nein, es war Gerhard Schröder.

    Gerhard Schröder schließlich tat den flapsigen Ausspruch, er wünsche sich das Mahnmal als einen „Ort, an den man gerne geht“.

    (http://www.das-parlament.de/2005/11/daspolitischebuch/029.html)

  3. Herr Jost Says:

    Stimmt, Richard Schröder war der, der die Worte „Nie wieder“, bzw. noch besser „Mordet nicht“ auf das Mahnmal geschrieben sehen wollte; auf Hebräisch, Russisch und Polnisch (sic!).

  4. dawo. Says:

    Zum Einen ist es tatsächlich kein Mahn- sondern ein Denkmal. Zumindest wenn man den Denkmal-Seitenbetreibern glauben mag…
    Zum Anderen sollte man vielleicht den Link irgendwie, naja, anders machen. Ich hab mir grad den Bahnhof angeguckt und das fand ich doch grotesk…


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