Entdecke die Umgebung deiner Stadt – Frankfurt/Oder

Vor einigen Wochen veröffentlichte ich hier den Reisebericht Marzahn. Heute ging es nicht in einen weiteren Berliner Stadtteil, sondern tief in die Provinz. Frankfurt an der Oder war das Ziel. Eine Stadt, die, wenn der Besuch Eintritt kosten würde, als Freilichtmuseum einstiger DDR-Tristesse durchgehen könnte. Besondere Attraktionen sind: der Fluss, die polnische Grenze, die einfahrenden Züge und der abendliche Sonnenuntergang. Es folgen einige Impressionen:

Der berühmte Oderturm. Bis 1989 hieß er noch Stalinturm der sozialistischen Jugend…vielleicht.
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Über diese Brücke kann man jeden Tag nach Slubice rüber und sich für 4 Euro die Haare schneiden lassen. Das sollte aber bis 21.00 Uhr erledigt sein, sonst kommt man erst wieder um 06.15 Uhr zurück. Was solls, auch die Hotels sind auf der anderen Flussseite wesentlich günstiger.
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Ich, auf dem Weg ins polnische Exil. (Für zwei Stunden). Die Oder ist ein interessanter Fluss. Im Gegensatz zum Rhein fließt er noch frei und wild vor sich hin. Der Tulla ist noch nicht geboren, der es mit dieser Schönheit aufnehmen könnte.
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Ein polnischer Supermarkt. So ganz anders als bei uns in Deutschland.
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Die Polen haben traditionell eine Abneigung gegen das Blasen von Trompeten.
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Wieder zurück in Frankfurt fiel die Schule ohne Rassismus auf. Welche Behörde dieses Qualitätssiegel ausstellt, ist nicht bekannt. Umkehrschluss: Alle anderen deutschen Schulen sind MIT Rassismus?
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Weil ich McDonalds in meiner Linkliste stehen habe, war dieses Foto überfällig!
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Die Ausgeh- und Flaniermeile Frankfurts.
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4 Kommentare - “Entdecke die Umgebung deiner Stadt – Frankfurt/Oder”

  1. Damien Says:

    „Schule ohne Rassismus“ ist eine Auszeichnung, die ein antirassistischer Verein verleiht, der sich „Aktion Courage“ nennt. Es wäre interessant, zu recherchieren, was dieser Verein zum Thema „Islamophobie“ zu vermelden hat. Ich vermute nichts Vernünftiges. Ebenso wäre es interessant zu wissen, was passiert, wenn es an einer „Schule ohne Rassismus“ zu antisemitischen oder schwulenfeindlichen Übergriffen kommt… Bekommen sie dann ihr Prädikat aberkannt oder müssen sie nur gut begründen, warum das kulturrelativistisch betrachtet in Ordnung geht, ganz antirassistisch?

  2. Hamster Says:

    Es heisst Tristesse (feminimum), und Schulen ohne Rssismus gab es bestimmt im Osten viele.

  3. Damien Says:

    „Schulen ohne Rassismus gab es bestimmt im Osten viele.“ Ach ja? Ich glaube, es gab keine einzige davon, weder solche mit Prädikat noch solche, wo es tatsächlich keinen Rassismus gab. Warum auch?
    Das Prädikat ist eine gutmenschelnde Westbezeichnung. Wenn es im Osten erfunden worden wäre, hätte mich das nicht gewundert – ernst genommen hätte ich es genauso wenig wie im Westen.

  4. Erik Says:

    Du bist echt bemitleidenswert Gideon.


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