Syriens Entwicklungshilfe

Syrien liefert eifrig weiter Waffen an die Hisbollah. Eigentlich weiß es jeder, doch niemand will es aussprechen. Die Libanesen nicht, weil sie Angst vor Syrien haben, die UNIFIL nicht, weil sie Angst vor der Hisbollah hat und auch ihr General Pellegrini nicht, weil der sich lieber darauf konzentriert, so schnell es geht die Erlaubnis zu erhalten, israelische Flugzeuge im libanesischen Luftraum abzuschießen.

Dass diese Jets vielleicht nur deswegen noch unterwegs sind, weil man in Israel nicht nur auch von den syrischen Waffelieferungen weiß, sondern darüber hinaus damit ein Problem hat, kommt diesem klugen Soldaten nicht in den Sinn. Auch nicht, dass er dafür verantwortlich sein sollte, diese Waffentransfers zu unterbinden. Als ersten wichtigen Schritt könnte er diese Aktivitäten als einen klaren Verstoß gegen die Resolutionen anprangern. Die Syrer würden zwar deswegen nicht gleich ihre Lieferungen einstellen, aber man hätte zumindest nicht mehr dieses schlechte Gefühl, dass die UNIFIL von einem Mann geführt wird, der eine notorische Abneigung gegenüber Israel verspürt.

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One Comment - “Syriens Entwicklungshilfe”

  1. Astuga Says:

    Das ist halb so schlimm!
    Weil, die deutsche Marine darf jetzt auch in die 6 Meilen-Zone ohne die Hisboll… äh, die libanesische Regierung vorher zu fragen.

    Jetzt müssen die Syrer nur mehr den Waffenschmuggel aufs Meer verlegen.


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