Die soziale Benachteiligung in einem Land, dem es ökonomisch blendend geht und dessen Wirtschaft nach Arbeitskräften schreit, ist ja nichts Neues. Auch nicht, dass man die Jobs lieber Polen und Litauern anbietet, als sie arbeitslosen Migrantenjugendlichen zu geben.
Und nun die Frage: Wie definiert man bei der taz eigentlich Migrant? Polen und Litauer fallen ja schon mal nicht darunter.
Februar 18, 2008 at 1:36
hehe!